Der kenianische Schriftsteller Meja Mwangi schreibt in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch «Warten auf Tusker»: «KiboÂgoyo hatte zu oft erlebt, wie viele Hilfsgelder in fehlgeplanten Projekten versickerten, die Âbesser nie das Licht der Welt erblickt hätten. Er hatte erlebt, mit wie viel Trara ähnliche Projekte aus der Taufe gehoben worden waren, dann dahinsiechten und schliesslich starben, noch bevor jemand überhaupt begreifen konnte, für wen oder was die Projekte eigentlich gedacht waren. Fehlschläge waren konsequenter Bestandteil von durch Geberländer finanzierten Projekten und zuweilen sogar beabsichtigt.»
Ich würde Meja Mwangi gerne widersprechen, aber das Armenhaus ...