Im Jahr 1876 brach eine Familie von Pennsylvania in den USA nach dem Westen auf, um in Kalifornien ein neues Leben anzufangen. Damals gab es keine Eisenbahnverbindung zwischen Ost- und Westküste. Die Reise, wie sie damals Hunderttausende von Amerikanern und Europäern auf sich nahmen, kam einer zweiten Auswanderung gleich: Sie war mühsam, sie war langwierig, sie war lebensgefährlich. Die Familie bestand aus Millie und Felix, einem alternden Ehepaar, und Elva, einem siebzehnjährigen Mädchen, das früh seine Eltern verloren hatte. Millie war Elvas Tante und hatte sie aufgenommen. Ursprünglich ohne Glauben, da ihre Eltern Atheisten gewesen waren, wurde Elva unter dem Einfluss ihrer Adopti ...