Die Kinoleinwände hängen zwischen Himmel und Erde, und die Menschen, die sie bevölkern, sind nicht von dieser Welt: Sie sind nicht besser, aber heroisch und leidenschaftlich und haben immer coole Sprüche auf den Lippen. Sie sind kein Spiegelbild des Lebens, aber dessen Steigerung. Karl-Inge (genannt Kino), ein 16-jähriger Schüler, weiss das natürlich, weshalb er in der Schule ein Referat darüber hält, wie man Gott verändern müsse, damit alles besser würde: mit dem Film, dessen Charakteristikum die Magie ist und der die Menschen einfach grösser macht. Der Lehrer sagt ihm daraufhin, dass er seine Visionen der Realität anpassen müsse. In der Pause kommentiert das Kino mit der lap ...