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Gottlieb Daimler, David Schnapp, Hugelshofer-Gruppe, Martin Schatzmann, Uschi & die Trucker Babes, Dominique Feusi

Intern

Gottlieb Daimler, David Schnapp, Hugelshofer-Gruppe, Martin Schatzmann, Uschi & die Trucker Babes, Dominique Feusi

Von Gottlieb Daimlers Ur-Lastwagen, der noch aussah wie eine Pferdekutsche ohne Deichsel, bis zum selbstfahrenden LKW, der die 3000 Kilometer von einer USA-Küste zur andern ohne menschlichen Fahrer absolviert, hat es 128 Jahre gedauert. Die Zukunft des Transportgeschäfts wird zum einen von Automatisierung und Digitalisierung bestimmt, zum anderen von neuen Antriebstechnologien. David Schnapp hat sich mit Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterien befasst. zur Story

Daimler Truck AG
Was bringt die Zukunft? Ur-Lastwagen von Daimler aus dem Jahr 1899.
Daimler Truck AG

Während sich das Elektromobil über die letzte Dekade gut zu etablieren vermochte, stecken E-Nutzfahrzeuge noch in den Kinderschuhen. Zwar rollt gerade eine Vielzahl neuer E-LKW an, aber der Umgang mit der neuen Antriebstechnologie ist eine neue Herausforderung, wie die Geschichte unseres Mitarbeiters Martin Schatzmann zu einem innovativen Ladepark zeigt. Es geht dabei um Batterien, die um ein Vielfaches grösser sind als beim PKW, und darum, dass das Laden immer klappen muss, denn die Güter unterliegen einem unveränderten Termindruck. Um zu erfahren, wie das funktionieren kann, hat Schatzmann das Pionierprojekt der Hugelshofer-Gruppe in Frauenfeld besucht. zur Story

Währenddessen hat sich Weltwoche-Autorin Dominique Feusi Lastwagen im Fernsehen angeschaut: «Kein Übergewicht bei Uschi!», heisst es am Anfang einer Sendung: Willkommen bei den «Trucker Babes», wo der Mann im Fernsehen noch Sprüche über das Gewicht der Frau machen darf. Denn es geht natürlich um Uschis Lastwagen. Und seit der Recherche für diese Spezialausgabe weiss Feusi viel über Uschis LKW. Und LKW im Allgemeinen. Und das Transportwesen. Deshalb, berichtet unsere Mitarbeiterin, kommen ihr beim Anblick eines Tankwagens Dinge in den Sinn wie: «Uh, Flüssigkeiten, schwierig!» Oder: «Der Brenner? Da muescht froh sein, wennd no am lebe bisch und mit em Fahrausweis nach Hause kommscht!» In diesem Sinne: Gute Fahrt und frohe Lektüre! zur Story

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