Das Leben an den Küsten, Ufern und Rändern der urbanen Zivilisation wird irgendwann von einer anfänglich als grossartig empfundenen Idee einer natürlichen, dem Menschen angemessenen Daseinsform zu einem plagenden Albtraum. Da ist der Garten lange zauberhaft, ein kontemplativer Märchenort voller Vogelstimmen, rauschendem Blattwerk, Farbenpracht – das Heckenschneiden eine Form der Selbstverwirklichung, das Verbrennen von Unkraut auf dem Kiesweg mit einem an einer Gasflasche angeschlossenen Hochleistungsbrenner ein persönlicher Triumph.
Zwischen Si ...