Bei unserer Reise der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats nach Tunesien und Italien (Mai 2015) hat sich bestätigt, was ich bereits vor zehn Jahren im Europarat hörte: Wenn Europa signalisiere, dass es für Afrikaner eine Alternative ist, nach Europa zu kommen, setzten wir eine Völkerwanderung in Gang, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.
Und Schweizer machen an vorderster Front mit: denn Medien meldeten, dass die Gewerkschaft Unia zehn Prozent aller Mittelmeerflüchtlinge bei uns aufnehmen will, Nationalrat Grunder (BDP) 50 000 Flüchtlinge allein aus Syrien, Ex-Bundeskanzlerin Huber-Hotz (FDP) sogar 80 000, Nationalrat Glättli (Grüne) sogar 100 000. Das ist zum Verzwe ...