Irgendwie mag ich das Mädchen. Greta Thunberg, die Mutter Teresa des Klimas, wurde für den Friedensnobelpreis nominiert. Als Initiatorin der Klimaschutzbewegung #FridaysForFuture habe sie etwas Grosses angestossen, das sei ein wichtiger Beitrag zum Frieden. Mit ihren Ideen begeistert die Sechzehnjährige, die mit dem Zug ans Davoser WEF reiste und 65 Stunden Hin- und Rückfahrt in Kauf nahm, eine ganze Generation – und wenn sich junge Menschen für eine bessere Umwelt einsetzen, ist das etwas Gutes. Persönlich glaube ich an den Klimawandel und dass er auch von Menschen gemacht ist. Fracking, die Abholzung grosser Teile des Regenwaldes, Tonnen von Müll im ...