Verspielt wie Grashüpfer sind Didier und Elise. Zwei verliebte Aussenseiter, jenseits der Stadt, auf einem maroden Hof. Er ein bisschen kauzig, sie ein wenig ausgeflippt. Er liebt Amerika, den Cowboytraum als Inbegriff von Freiheit, und spielt Banjo in einer Bluegrass-Gruppe. Sie hat ein Tattoo-Studio und geniesst es, ihre Träume und Erlebnisse auf ihrem Körper abzubilden. Und dann bekommen sie ein Kind, eine entzückende Tochter. Dem gemeinsamen Glück kann nichts im Weg stehen – so beginnen üblicherweise Lovestorys, bevor sie, vielleicht, böse enden. «The Broken Circle Breakdown» vom Belgier Felix Van Groeningen («Die Beschissenheit der Dinge») setzt komplett anders ein: mit der ...