«Ein bisschen Vertrauen, Herrgottnochmal, muss man schon haben, ein bisschen guten Willen», sagt Gottlieb Biedermann, während die Brandstifter ihre Benzinfässer in seinen Estrich schleppen. «Biedermann und die Brandstifter» wird bald wieder am Schauspielhaus Zürich aufgeführt, aber eigentlich läuft das Stück dort schon seit über einem Jahr. Als Brandstifter brillierten die Unia-Gewerkschafter, als Biedermänner gefallen sich die Verwaltungsräte und der kaufmännische Direktor Marc Baumann, während sich der künstlerische Direktor Matthias Hartmann mit der Rolle des Knechtlings begnügen muss, der von Biedermann entsorgt wird.
Baumann und der Verwaltungsrat handelten hinter Hart ...