Das Tor zu seinem Anwesen öffnet sich automatisch, ein Angestellter lotst den Gast an zwei Rolls-Royce vorbei zum Parkplatz. Hinter Glas, wie in einem Schaufenster, stehen Marquards weitere Fahrzeuge, vier auf Hochglanz polierte Sportwagen, vom Ferrari bis zum Aston Martin. Der Verleger, der mit seinem Zeitschriftenimperium ein Vermögen verdient hat, wartet auf der Terrasse, die einen wunderbaren Blick auf den Zürichsee bietet.
«Grüne Feministinnen haben das Land zum Glück noch nicht übernommen»
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