Auf Panik machen bringt Stimmen: Die Grünen lernten es im Hitzesommer 2003, die Grünen aller Parteien in der Energiewende-Erregung nach der Naturkatastrophe von Fukushima 2011. Die Grüne Partei buhlte deshalb um die Stimmen der Schweizer, indem sie ihnen den schönen Sommer vermieste. Die Glace, die der Wissenschaftler Bastien Girod «kurzfristig gegen die Klima-erwärmung» anbot, brachte allerdings kaum Erfolg, auch nicht die Kampagne mit einer Glace, auf der die Welt als Schoggiüberzug schmilzt. Deshalb dreht die Partei die Wahlwerbung in den schrillen Bereich: Sie nötigt das Parlament, sich in der Session ab nächster Woche «dringend mit dem Klima zu befassen». Und sie fordert vom ...