Das Medienecho zur Wahl des neuen Zürcher Zoodirektors fiel einhellig aus: Er spreche «frei und fliessend», wurde bewundernd rapportiert, habe einen «souveränen Auftritt» hingelegt und sei ein «begeisternder und überaus sympathischer Erzähler». Auch Severin Dressens «bescheidene und unaufgeregte Art» gefiel, und ja, der Deutsche benutze schon helvetische Wörter wie «lässig» oder «nüüt». Sein langes Haar trage er zu einem «Bürzi» gebunden, ein Wort, das er vielleicht noch nicht kenne, aber sicher auch bald lernen werde.
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