«Weshalb zum Teufel können wir nicht versuchen, den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern wieder in Gang zu bringen?» Israels ehemaliger Premier Ehud Barak wirft «diese einfache Frage» im Lauf des Gesprächs provokativ auf. Kurz vor der Ankunft des US-Präsidenten in Jerusalem und Bethlehem ist das Thema wieder einmal aktuell.
Donald Trump, meint Barak, könnte eine Schlüsselrolle spielen. Der Mann sei zwar unberechenbar. Aber das zwinge alle dazu, ihre bisherigen Verhaltensmuster zu überdenken – auch im Nahen Osten. Das, werfen wir ein, reiche allerdings kaum für eine Grundlage, um den israelisch-palästinensischen Dialog wieder in Gang zu bringen.
Kommandant einer ...