Der freiheitsfeindliche medial-bürokratische Grossverbund hat wieder einmal Anlass zur Freude: Die Sackgebühr zur Finanzierung der Siedlungsabfälle wird schweizweit Pflicht. Die letzten Gemeinden in der Westschweiz, im Tessin oder im Aargau (Spreitenbach, Oberentfelden und Oberwil-Lieli), die – zum Teil in langwierigen demokratischen Prozessen – andere Arten der Kostendeckung gewählt haben, müssen sich dem Diktat der hohen Richter beugen. «Das Bundesgericht schüttet den Ghüder-Graben zwischen der Deutsch- und Westschweiz zu», lobt die Presse unisono ohne ein Fragezeichen.
Tatsächlich ist das Urteil aus Lausanne ein Akt der Willkür, den nur ein demokratisch kaum kontrolliertes ...