«Klicks versus Kreativität» – unter diesem Titel kam Anfang Juli auf der Plattform Persoenlich.com das Thema «Krise in der Werbebranche» aufs Tapet. Das Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft nahm Bezug auf einen Artikel der NZZ am Sonntag mit Stellungnahmen bekannter Schweizer Werber zur Frage, weshalb man heute kaum mehr Werbekampagnen sehe, die landesweit Aufsehen erregen und zu reden geben. Mit dem Internet, so eine Diagnose, seien werbende Firmen weniger auf Werbeagenturen angewiesen als früher. Zudem sinke die Risikobereitschaft der Auftraggeber, heute gehe es vor allem ums Abverkaufen, nicht mehr um grosse Ideen.
Dabei hat die Werbebranch ...