Über Migration zu reden, ohne Aggressionen zu wecken und ohne dass Missverständnisse entstehen, ist nicht leicht. Menschen, die sich entscheiden, ihr Land oder ihre Heimat zu verlassen und ihr Glück in fremden Ländern suchen, tun dies, weil sie sich davon für sich und ihre Familien eine Verbesserung ihres persönlichen Geschicks erhoffen. Diese Hoffnung ist legitim. Genauso legitim ist es aber auch für Staaten, Gesellschaften und ihre einheimische Bevölkerung, zu überlegen, welche Einwanderung sie zulassen wollen, und die staatliche Politik danach auszurichten. Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung in ein fremdes Land.
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