Sogar in diesen verrückten Zeiten steht die geschlechtermässige Zusammensetzung von Verwaltungsräten zuoberst auf der politischen Traktandenliste. Die Sonntagszeitung beklagt lauthals, dass die Verwaltungsratspräsidien «noch immer fest in Männerhand» seien. Vor allem in den grossen Schweizer Konzernen seien «Frauen praktisch inexistent».
Darum bestimmt die Schweiz ab 2021 per Gesetz, dass 30 Prozent der Verwaltungsräte und 20 Prozent der Geschäftsleitungen von grossen börsenkotierten Unternehmen weiblich sein müssen. Interessanterweise betreffen solche Forderungen immer nur die gutbezahlten Teppichetagen. Haben die Feminist ...