Höchstens Wein und Pralinés» dürften Mitglieder der Zürcher Regierung entgegennehmen, beruhigte die NZZ nach der Affäre um den Raffer ChrisÂtian Wulff ihre Leser. Die Realität ist etwas üppiger, zum Beispiel, wenn ein Regierungsrat von Amtes wegen im Verwaltungsrat der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) sitzt, wie Markus Kägi (SVP) und Ernst Stocker (SVP) dies seit 2007 respektive 2010 tun.
Basis ihrer Entschädigung bilden zwar das Grundgehalt von gut 20 000 Franken und das Sitzungsgeld von 400 Franken, pro Besprechung. Darüber hinaus erfreuen sich die Mitglieder des Ausschusses und der Geschäftsleitung sowie der Compliance-Verantwortliche jedoch noch einer ganz ...