Viagra auf Gemeindekosten, ArbeitsverweiÂgerung und jahrelange Sozialhilfebezüge, Schwarzarbeit und Drogenhandel: In den letzten beiden Ausgaben veröffentlichte die Weltwoche mehrere Fälle von vorläufig aufgenommenen Asylanten, bei denen Anspruchshaltung und kriminelle Energie den Integrationswillen um ein Vielfaches übersteigen.
Die Berichte lösten zahlreiche Rückmeldungen von Lesern aus, die sich über die MissÂstände beklagten. Und immer wieder tauchte die Frage auf, weshalb die Schweiz diese MiÂgranten, deren Asylgesuch abgelehnt worden ist, nicht zurück in ihre Heimat schicke.
Die Antwort beginnt einfach – und wird dann immer komplizierter. Wenn die diversen Verfahren, ...