Hanns Dieter Hüsch (1925–2005) - Nicht wenige lernten ihn kennen und schätzen über «Dick und Doof», mit beissender Stimme verlieh er dem Slapstick zusätzliche Attraktivität. Nicht alle fanden diese Eingriffe in Laurel und Hardys cineastischen Klamauk notwendig. Hüschs Texte dienten aber durchaus als Einfallschneise für hartnäckige Kabarettverächter. Er hatte, wie kaum ein anderer seines Metiers, den Ton der kleinen Leute drauf, die sich für den Nabel der Welt halten und dies mit ihrer nassforschen Stimme auch zum Ausdruck bringen wollen. Mit seiner Alter-Ego-Figur Hagenbuch, einem quengelnden Besserwisser und Pedanten, karikierte er in seinen zahllosen Soloprogrammen sich selb ...