Neben den Schuhen steht derzeit Nationalrat Hans Fehr (SVP). Der Zürcher Politiker hat über seine Frau wissentlich eine Asylbewerberin als Haushaltshilfe beschäftigt. Was möglicherweise illegal ist. Die fälligen AHV-Beiträge wurden ebenfalls nicht entrichtet. Fehr versucht sich herauszureden, er habe die Frau zwar für sich arbeiten lassen, aber eben bewusst nicht angestellt, um dem Buchstaben des Gesetzes zu entsprechen. Die Nichtentrichtung der AHV sei ein Fehler gewesen. Damit sei der Fall erledigt. So einfach ist es nicht. Das Finanzielle an sich ist eine Bagatelle. Auch kann man sich fragen, wie sinnvoll die AHV-Bürokratie bei Minimaljobs dieser Art ist. Fehr aber will nicht ei ...