Der Titel seiner Biografie, «Hausi Leutenegger – Ein bisschen Glück war auch dabei», ist schwer untertrieben: Mit «ein bisschen Glück» hätte sich dieses Mannsbild nie zufriedengegeben. Geschmiedet hat er es, erzwungen, mit Muskelkraft, Hirn, Hammer und Amboss. Und mit Geld, sobald er welches hatte. Jeder welsche Hockey- oder Fussballklub, der mal finanziell in den Miesen war, durfte irgendeinmal von Hausis Spendierfreude profitieren. Die Raiffeisenbank seines Geburtsortes Bichelsee im Hinterthurgau gibt es noch, weil der treue Hausi seine zig Millionen dorthin bringt, wo er seinen ersten Lehrlingslohn eingelegt hat.
Für sich selbst hat er alles erreicht, was man als Sohn armer Ba ...