Ich würde ja gerne sagen, dass ich verzweifelt bin, um mich künstlerisch aufzuwerten. Aber ich bin es nicht.
Ich bin ein Glückspilz.
Mich begeistert alles, was man an der Schweiz kritisiert. Das Verknöcherte und Reaktionäre. Mir gefällt das.
Das Tessin kenne ich natürlich, aber ich bin, ehrlich gesagt, lieber unter Lebenden.
Ich erzähle Witze. Ich kann nichts anderes.
Für mich war mit fünfzehn klar: Ich will Schauspieler werden. Ich war auch immer der Klassen-Clown.
Im Grunde arbeite ich gegen die eigene Langeweile.
Ich wollte immer ein Star werden. Dass es dafür auch noch Geld gibt, ist ein schöner Nebeneffekt.
Ich bin durch und durch ein Intellektueller. Da gibt es doch nun wir ...