Es war, als habe ein Beben Deutschland in Schutt und Asche gelegt und als seien die Heuschrecken danach über das geplagte Land hergefallen: «Deutschland steht unter Schock» (NZZ am Sonntag), «Trauerarbeit» (Süddeutsche Zeitung). Mit der Einleitung «ratlos, aufgeregt, traurig oder alles zugleich» fasste die FAZ prominente Stimmen zusammen. Die Feuilleton-Autoren brachte das Unglück an den Rand ihrer Geisteskraft: Sie stotterten nur noch Unverständliches.
Nun, ein Jahr nach dem Weltuntergang, soll die Lichtgestalt auf den Bildschirm zurückkehren. Noch vor Harald Schmidts letztem legendären Auftritt am 23. Dezember 2003 auf Sat1, diesem himmeltraurigen Weihnachtsgeschenk, stieg die ...