Ja, ja, kennt man alles. Ein Muskelberg zerschreddert wotanmässig mit Fäusten und Füssen seine Widersacher, labert dabei kernigen Unfug, bruchlandet mal, ist pyromanisch veranlagt, sorgt zwischendurch für erotische Blickfänge beim Flirt mit durchtrainierten Gazellen und begibt sich wieder mit Saft und Biss auf den Marsch durch die Instanzen des Krawallfilms, gusseisern die vulkanischen Evergreens abhakend.
Allmählich dürften auch die Hardcore-Fans die Nase von den Sylvester-Stallone- und Arnold-Schwarzenegger-Knochenbrechern voll haben. Dramaturgisch stur und nonstop wie von einem Plattenspieler, der sich in einer Rille totläuft, wiederholt sich der immer gleiche Handlungsverlauf. Fr ...