Am Anfang war es so: In meiner Einbildung hatte ich Pläne entworfen und mir Geschichten vorgesponnen, wie es irgendwann in der Zukunft mit ihr sein könnte.
Ich hatte Freude an ihrem plattdeutschen Dialekteinschlag, und wir mochten es, den halben Tag in ihrem schmalen, ächzenden Bett zu bleiben und an unseren Körpern entlangzukriechen. Aber ich hatte ein laues Herz, und wenn ich von ihrem Dachzimmerchen herunterstieg, vorbei an ihren Vermietern, mit denen sie sich die Garderobe im Korridor teilte, sickerten meine Gedanken von ihr ab, und draussen auf der Strasse war ich wieder ganz für mich und dachte nicht an das nächste Mal.
Für meine immergrüne Gegenwart zwischen Frühstück bei E ...