Heather Graham
Nymphe, Pornodarstellerin, Anhängerin eines Sexpredigers – andere Schauspielerinnen würden sich für solch anzügliche Rollen insgeheim ein wenig schämen, die 32-jährige Amerikanerin hingegen blickt unschuldig in die Welt und spielt sie gern. «Ich wollte das nie tun. Aber jetzt bin ich ein Star, ich verdiene gut – und es ist cool.» Ihre Eltern, die sie nach der Regel «Sex ist böse» erzogen, sehen das anders. Graham hat denn auch den Kontakt zu ihnen schon vor Jahren abgebrochen. Nun ist ihr neuer Film «Killing Me Softly» wegen exzessiver Sexszenen bei den US-Kritikern durchgefallen – Peanuts für Graham. «Wer in Hollywood ernst genommen werden will», hat sie ...