Das erste Papamobil war eine Sänfte, getragen von kräftigen Katholiken. Ins Rollen kam der Papst erst im November 1930, als Pius XI. in einem Mercedes-Benz, Modell 460 Nürburg, die Massen mobilisierte und in Benzindämpfe hüllte. Von da an galten Staatskarossen der Luxusklasse als korrekte fahrbare Untersätze.
In den sechziger Jahren winkte Papst Johannes XXIII. aus einem Mercedes Cabriolet 300 Diesel, Papst Paul VI. sass in einem Mercedes-Benz 600 Pullmann Landaulet (dem gaaaanz langen schwarzen mit dem bequemen Gestühl), bevor er auf den 300 SEL umstieg. Papst Johannes Paul II. fuhr ebenfalls Mercedes, einen 230 G, bevor er im Jahre 1981 auf dem Petersplatz angeschossen wurde.
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