Es gibt kaum Köche aus dem Spitzensegment in der Schweiz, die in der Lage sind, ihre Kochkunst zu vervielfältigen. Philippe Chevrier ist es dazu in seiner Genfer Heimat – und natürlich Andreas Caminada. Der umsichtige «Cuschinier Striun Grischun», wie er sich auf Rätoromanisch nennt, hat mit dem «Igniv» ein Format geschaffen, das international lizenzierbar ist. Nach Bad Ragaz und St. Moritz folgt in diesen Tagen Zürich und im kommenden Frühling Bangkok.
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