«Ein Gespräch mit Helmut? Schwierig», erwiderte der Herr von der Public-Relations-Agentur. Vielleicht könne er ein kleines Interview nach der Modeschau anbahnen – drei, vier Minuten, backstage mit anderen Reportern zusammen... Monate später kam Post von einer Frau von der Pressestelle: «Helmut könnte an einem Gespräch interessiert sein.» (Würde ich ihn denn in New York besuchen?) Sechs Wochen danach war sie zuversichtlich, die Verabredung bald bestätigen zu können. Schliesslich versprach sie, dass bei meiner Anreise die Einzelheiten geklärt sein würden. Als ich mich dann, in New York angekommen, nach einer Mitteilung von Herrn Langs Büro erkundigte, entgegnete die Empfangsda ...