Es geht hier nicht um das Bein. Das Bein ist bloss der Lockvogel. Und der soll höchstmöglich in die Lüfte fliegen. Was das gute Stück für die Herren Bürger in der ersten ÂReihe noch attraktiver macht – ein Flugbein, gewirbelt, geschwungen, geworfen von einer lasziven Flugente. Le canard, die Ente, hat dieser Gymnastik den Namen geliehen, dem Cancan, bei welchem hochfliegende Beine dazu dienen, unter den weissen Büschel-Wogen des Unterrockes das Eigentliche zu jagen.
Man schreibt das Jahr 1895, Ort des Vergnügens Berlin, die Friedrichstrasse. «Tingletangle» heisst die Lithografie, doch um welchen Tingeltangel in welchem Etablissement es sich handelt, ist ungesichert. Der Winterg ...