Dem Ansinnen, den Diogenes-Verlag und die beiden ungewöhnlichen Verlagspioniere, Daniel Keel und Rudolf C. Bettschart, mit einem Porträt in der Weltwoche zu würdigen, gehen verzwickte Scharmützel um das Verfahren voraus. Ruth Geiger, verantwortlich für Medien und Öffentlichkeit, wimmelt ab. Die beiden Herren ständen schon lange nicht mehr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Fragen würden schriftlich beantwortet. Der Rest sei mit Pressedokumentation und Chronik zu klären. Die Kritikerin wirft irritiert ein, es handle sich bei ihr nicht um ein PR-Fräulein, das Texte anhand von bereits publizierten Retortesätzen auf Anleitung hin zusammenschneidere. Der Spiegel, pariert Ruth ...