Wie schnell die Erinnerungen doch verblassen. Noch vor einem halben Jahr schauten wir ungläubig auf die schlingernden Arme eines Mannes, der trotzig lächelnd eine Verlegenheitsreaktion zur «Strategie» erklärte. «Strategisch» weigerte sich Philipp Stähelin, Präsident der CVP, die Wirklichkeit anzuerkennen, und beharrte auf zwei Regierungssitzen für seine Partei. Dafür liess man die eigene Bundesrätin ins Messer laufen. Offenbar ganz bewusst. Beteiligte dieses «Herren-Komplotts» (Facts): die CVP-Trinitas Stähelin, Cina und Deiss.
Wer sich dem Willen der Kurie widersetzte, dem drohte Exkommunikation bzw. der Parteiausschluss. Frau Metzler fügte sich und stimmte der Doktrin zu, n ...