Vor einigen Monaten schrieb ich einen Artikel über Astrologie, den ich, angesichts der Tatsache, dass das Thema pseudowissenschaftlicher Unsinn war, so präzis wie möglich hielt. Beim Erwägen aller denkbaren Möglichkeiten, wie Himmelskörper sich auch nur im Geringsten auf Neugeborene auswirken könnten, erwähnte ich (allerdings ohne die Quelle zu nennen) ein Beispiel aus einem neueren, populären Buch über wissenschaftliche Methodik: «Quantum Leaps» von Charles M. Wynn und Arthur W. Wiggins, zwei amerikanischen Professoren. Sie schrieben: «Berechnungen zeigen, dass die vom Geburtshelfer oder von der Geburtshelferin ausgehende Anziehungskraft auf das Kind stärker ist als diejenige ...