Männern sagt man gerne ein gestörtes Verhältnis zur Medizin nach, weil sie im Vertrauen auf ihre Unverwüstlichkeit Arztbesuche meist möglichst hinauszögern. Müssen sie dann doch mal Medikamente nehmen, wollen sie es schnell hinter sich bringen und verfahren nach der simplen Maxime: «Viel hilft viel» – und schlucken schon mal die ganze Packung auf einmal.
Himmelsturz des Virengotts
Der Brite Neil Fe ...