Vergangene Woche war ich in Basel. Am Dienstag fand die sogenannte Preview der Art Basel, einer internationalen Kunstmesse, statt. Mit meiner Zutrittsberechtigung konnte ich um 11 Uhr in die Halle, andere geladene Gäste schon eine Stunde früher. Das ist in Ordnung, es gibt immer jemanden, der grössere Fische brät beziehungsweise bereits am Montag drin war, als die Händler noch die Werke aufhängten. Wer in dieser Sache ziemlich unlocker ist, das sind unsere neuen Freunde aus China und Russland. Sie sind es nicht gewohnt, dass ihnen Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen, die im Jahr weniger verdienen, als sie für Roaming-Gebühren ausgeben, sagen: «You have to wait.»
Ich war mit einer Sam ...