Wie sehr die Befürworter der Personenfreizügigkeit mit dem Volksentscheid vom 9. Februar hadern, zeigt sich auch an den jüngsten Kommentaren zum ersten, leider wenig glanzvollen, aber immerhin geschafften Durchbeissersieg der Schweizer Fussballer in Brasilien gegen Ecuador. Da dem Team von Trainer Hitzfeld eine Reihe von guten Spielern mit exotisch-balkanisch klingenden Namen angehört, wird bereits die These verbreitet, die bunte Hitzfeld-Truppe sei der kickende Beweis für die Dummheit und schrebergartenhafte Provinzialität jener, die in Zukunft keine Personenfreizügigkeit für die Schweiz mehr wollen.
Das ist natürlich blanker Unsinn. Die besagten Spieler haben alle Schweizer ...