Zurzeit erkundigen sich alle nach schön schattigen, auf einer Anhöhe situierten und dementsprechend immer von einem lauen Lüftchen erfrischten Gartenwirtschaften. Völlig nebensächlich, ob sich der betreffende Ort auch gastronomisch über den Niederungen befindet. Die Hitze macht einen träge und anspruchslos. Ich gab mir aber einen Schubs und wollte klimatisch wie kulinarisch auf meine Rechnung kommen. Also studierte ich die Gastroführer und machte eine kleine Umfrage unter Gerngutessern. Und siehe da: Die Suche ergab einen Volltreffer – das «Taggenberg» auf einem lieblichen Hügelchen ausserhalb von Winterthur. Gottfried Keller würde sagen: «weit hinschauend» gelegen. Schon ric ...