Angelegenheiten des Glaubens können einen schnell einmal ganz plemplem machen. Zwei letzte Woche auf SF1 ausgestrahlte Dokumentarfilme haben dies wieder einmal exemplarisch gezeigt.
Der erste hiess «Im Leben und über das Leben hinaus» und beschäftigte sich mit Mennoniten im Berner Jura und solchen schweizerischer Abkunft in Berne/Indiana. Die reden dort so ein kurliges antiquiertes Berndeutsch, gemixt mit Amerikanisch, das tönt dann zum Beispiel so (aus dem Mund eines sich einen Rückenwirbel gebrochen habenden Mennoniten): «De Herr het mi welle uf de Rügge tue for ufeluege zu Him»... Wegen der ketzerischen Frage «Warum derfsch nit so und so color ha? Warum het de Herr alle die wu ...