Als sich nach langen dumpfen Zeiten unsere fernen Ahnen, irgendwo in Afrika, auf die Hinterbeine stellten anstatt mit der Nase in der Büffelscheisse zu wühlen, wussten sie noch nichts von Nasa und Mondlandung. Panisch in den Bäumen hängend, starrten sie in Ermangelung einer Glotze des Nachts die Gestirne an. Unten warteten die Hyänen darauf, dass einer im Schlaf herunterfalle. Ihnen, wie reife Birnen, direkt in den Rachen. Unsere Altvorderen wünschten sich nur eines: höher steigen! Zu den Sternen.
Diese kollektive Sehnsucht plagt uns heute noch. Sogar unser Lehrer, ein notorischer Kinderverprügler, brach anlässlich der ersten Mondlandung in Tränen aus. Für ihn, einen Jünger Wernh ...