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«Humor ist, wenn man trotzdem stirbt»
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Mord im Seefeld

«Humor ist, wenn man trotzdem stirbt»

Justizdirektorin Jacqueline Fehr versucht im Mordfall vom Zürcher Seefeld jede Verantwortung abzuschieben. In bisher unbekannten E-Mails greift sie ihren Regierungs- und Parteikollegen Mario Fehr an. Recherchen zeigen, wie gefährlich der mutmassliche Täter wirklich ist.
Nächstes Jahr gäbe es etwas zu feiern in der Zürcher Justizdirektion – sofern es der Amtsstelle dann wirklich nach Feiern zumute ist: 2017 ist sie seit fünfzig Jahren ununterbrochen in linken Händen. Was 1967 mit dem eher distanzierten Winterthurer SP-Juristen Arthur Bachmann begonnen hatte, setzte sich 1983 mit der Zürcher Oberländerin Hedi Lang fort. Die Witwe eines namhaften Gewerkschafters überliess das Verwalten ihrer Verwaltung und das Regieren ihren Kollegen Jakob Stucki und Alfred Gilgen. 1991 übernahm der durch die ­Fichenaffäre national profilierte Moritz ­Leuenberger die Justizdirektion, wo er den landes­weiten Skandal der Ermordung einer zwan­zigjährigen Pfadifü ...
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