Die Nachricht lässt aufhorchen: Eine einzige Flüchtlingsfamilie in der Gemeinde Wattwil im Kanton St. Gallen kostet die Steuerzahler 400.000 Franken pro Jahr. Man muss kein Mathematiker sein, um festzustellen, dass dies schnell in die Millionen geht. Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner (Mitte) hat die astronomischen Ausgaben an einer vorberatenden Gemeindeversammlung publik gemacht. Seither wird heftig darüber diskutiert, vor Ort im Toggenburg und schweizweit in den Medien und der Politik. Die Debatte spiegelt den Aberwitz eines ausser Rand und Band geratenen Asylwesens. Die SP ist «empört» – nicht über diese schwindligmachende Steuergeldverschleuderung, sondern darüber, da ...