Die Weltwoche ist im Besitz einer Kopie der Festplatte von Hunter Bidens ominösem Laptop. Eine laufende Recherche belegt, dass US-Präsident Joe Biden von den teils korrupten Geschäften seines Sohnes wissen musste, dass er in seiner Amtszeit als US-Vizepräsident beim Abschluss der Deals behilflich war und in einigen Fällen möglicherweise selbst finanziell profitierte. Das Netzwerk von Hunter Bidens Geschäftsbeziehungen reichte von China über Russland und die Ukraine bis nach Südamerika. Zu den Geschäftspartnern gehörten Autokraten, Milliardäre und korrupte Firmenbosse. Der Cocktail aus Nepotismus, Machtmissbrauch und Hunter Bidens Drogenkonsum und Sexsucht birgt politischen ...