«Jasmin Staiblin wieder schwanger», meldete letzte Woche Radio SRF. Der Blick wusste, dass sich die 42-jährige brandneue Chefin des Stromkonzerns Alpiq bereits Anfang Mai in die Babypause verabschiedet. Alpiq bestätigte die Meldungen auf Nachfrage: Staiblin werde während ihrer Auszeit mit der Geschäftsleitung in Kontakt bleiben, eine Interimslösung sei nicht vorgesehen. «Mehr gibt es dazu von unserer Seite nicht zu sagen», heisst es bei der Pressestelle. Staiblin wolle keine Fragen beantworten. Der Kontakt zu den Verwaltungsräten wurde untersagt.
Die Kommunikationssperre verwundert, handelt es sich hier doch um einen interessanten Wiederholungsfall, bei dem man durch mehr Transpa ...