Vor ein paar Wochen empfing ich folgende E-Mail: «Mark, wir haben dein Buch gelesen und wollen unbedingt berühmt werden. Wir würden alles dafür tun. Kannst du uns unterstützen?» Die Senderin — dass es eine Frau war, war klar, bevor ich zur Signatur kam — war eine Tanja, Sängerin einer Rockband mit Namen Maiden Monsters. (Natürlich ging ich vergangene Woche auch aus, doch davon später. Erst bitte drei Minuten Aufmerksamkeit für Kleinkunst.) «Liebe Miss Royal Virginity, sehr lustig. Ich mache euch gross, kein Problem», schrieb ich zurück. («Miss Royal Virginity» ist ihr Künstlername.) Und meinte, damit sei die Geschichte erledigt. Weil die zwei Musikstücke, die sie geschi ...