Vergangene Woche war ich in Bern. Das ist, für die, die es interessiert, my hometown. In den vergangenen 234 Wochen oder so, seit ich diese Spalte schreibe, berichtete ich noch nie über einen Anlass dort. Das liegt, denke ich, an den Anlässen, die es gibt in dieser Stadt (und, ein wenig, an mir – man urteilt streng über das, was man eigentlich mag). Um auf den roten Teppich, der vor dem «Schweizerhof» lag, und in das wiedereröffnete Hotel («Rückkehr einer Legende», Pressetext) zu kommen, musste ich nicht die Einladung zeigen resp. meinen Namen sagen. Ich möchte meinen, das sei because I'm big in Bern, aber das stimmt vermutlich nicht (ich bin nur in Zürich ein halbfetter Name m ...