Du bist gestern Abend nach mehreren Wochen im Ausland zu deiner Familie nach Bern zurückgekommen. Was hast du als Erstes gemacht?
Ich hab mich ans Klavier gesetzt und einfach drauflosgespielt. Oft improvisiere ich vor mich hin. Am liebsten spiele ich die klassischen Stücke aus dem Film «Amélie Poulain».
Was hat dir eigentlich den Kick gegeben, Model werden zu wollen? War das ein Traum, den du schon lange hattest?
Nein. Ich hatte eher im Kopf, einmal Schule zu geben wie mein Vater, weil er immer schwärmt, Lehrer sei der beste Beruf der Welt. Dann sagten aber mehrere Leute, ich solle doch einmal bei diesem Schweizer Elite Model Contest mitmachen. Du hast mich ja auch ermutigt, es zu prob ...