Milo Yiannopoulos hat kürzlich wieder Schlagzeilen gemacht, und diesmal wurde sogar Präsident Trump aufmerksam. Milo – wie er sich am liebsten stilisiert in Anlehnung an Madonna, Kanye, Bowie und all die anderen einnamigen Ikonen, denen er nacheifert – war auf der letzten Etappe seiner «Dangerous Faggot»-ÂTour, bei der es darum ging, durch Kritik am Âradikalen Feminismus und am fundamentaÂlistischen Islam auf die repressive politische ÂKorrektheit an amerikanischen Universitäten aufmerksam zu machen. An der University of California in Berkeley musste die Veranstaltung jedoch wegen gewaltsamer Proteste abÂgesagt werden, bei denen mindestens eine Person bewusstlos geschlagen wurd ...