Er schlägt als Treffpunkt das Restaurant im neuen Herzog-&-de-Meuron-Bau hinter dem Basler Bahnhof vor. Nicht etwa, weil ihm der 81 Meter hohe Turm gefällt, viel eher, weil man das markante Gebäude von innen bestimmt nicht sieht. Alain Claude Sulzer ist einer der wenigen Kritiker der Architekten, die in Basel einen ähnlichen Status geniessen wie Roger Federer, der FC Basel oder die Fasnacht. «Vor allem das Messegelände ist städtebaulich ein Albtraum», sagt er.
«Ich habe mich nie diskriminiert gefühlt»
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