Die neue Nummer eins im Welttennis der Damen ist zu lieb. Dies zumindest behauptet ihr Mäzen, der Schweizer Dan Holzmann. «Manchmal muss man sie vor sich selber schützen. Gut, auf dem Platz ist sie eine Killerin, aber nach dem Match schämt sie sich fast, gewonnen zu haben.» Ist Ana Ivanovic wirklich so lieb?
Im Umgang mit dem Racket ist die Serbin die Beste, aber abgesehen davon fällt ihre Nettigkeit auf. Nach dem intriganten Lächeln von Hingis, der kalten Distanz von Henin und dem Hochmut von Maria Scharapowa sind das Strahlen sowie die freundlichen Blicke und Gesten Ivanovic eine Wohltat. Dass eine junge Frau mit dieser Eigenschaft zur Nummer eins wird, ist für das Tennis alles and ...